Deutscher Bauherrenpreis 2026 – Auslobung gestartet

Der Deutsche Bauherrenpreis geht in die nächste Runde: Seit dem 3. November ist die Bewerbung für den Wettbewerb 2026 möglich. Seit mehr als drei Jahrzehnten zeichnet der Preis herausragende Wohnungsbauprojekte aus, die in besonderer Weise Qualität und Bezahlbarkeit miteinander verbinden. Er gilt als der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird im Zweijahresrhythmus von der Arbeitsgruppe KOOPERATION des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und des Deutschen Städtetages ausgelobt.

Der Deutsche Bauherrenpreis stellt die Bauherren in den Mittelpunkt – ihre gesellschaftliche Verantwortung und ihr Engagement für bezahlbaren, qualitätsvollen und klimafreundlichen Wohnungsbau. Gesucht werden Projekte, die zeigen, wie gutes Wohnen unter den heutigen Rahmenbedingungen gelingen kann – vom Neubau bis zur Umnutzung bestehender Gebäude.

„Wer heute baut, trägt Verantwortung für Generationen. Der Deutsche Bauherrenpreis macht sichtbar, wie unser Land trotz hoher Kosten und komplexer Auflagen Wohnraum schaffen kann, der leistbar, nachhaltig und lebenswert ist. Er zeigt Wege auf, wie Innovation und soziale Verantwortung gemeinsam neue Wohnqualitäten hervorbringen – und macht Mut für die Aufgaben, die vor uns liegen“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko.

„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist und bleibt in vielen Städten eine zentrale Herausforderung. Nachverdichtung und Aufstockung stoßen nicht selten auf Akzeptanzprobleme. Auch komplexe Regeln im Bau- und Planungsrecht erschweren die Wohnraumschaffung. Der Deutsche Bauherrenpreis zeigt auf, wie es trotzdem gelingen kann, bezahlbaren und qualitativen Wohnungsbau zu realisieren“, sagt der Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Burkhard Jung aus Leipzig.

„Qualitätsvoller Wohnungsbau ist weit mehr als das Errichten von Gebäuden – er schafft soziale Räume, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und prägt das kulturelle Erbe unserer Städte. Diese Verantwortung muss für die Politik, die Wohnungswirtschaft und die Planenden Kern ihres Handelns sein“, sagt Gert Lorber, Präsidiumsmitglied des BDA.

Die Auslober rufen Bauherren, Architekten und Kommunen zur Teilnahme auf. Teilnahmeberechtigt sind alle privaten und öffentlichen Bauherren, darunter Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Investoren, Baugruppen und Projektentwickler. Eingereicht werden können Projekte, die zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 31. Dezember 2025 in Deutschland realisiert wurden. Es ist möglich, mehrere Projekte einzureichen.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online über das Portal https://einreichung.deutscherbauherrenpreis.de. Seit dem 3. November 2025 können Teilnehmer ihre Projekte einreichen; die Bewerbungsfrist endet am 26. Januar 2026 um 24:00 Uhr. Die Preisverleihung findet Ende Juni 2026 im Rahmen des GdW-WohnZukunftsTags auf dem EUREF-Campus in Berlin statt.

Der Wettbewerb wird durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie den Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla gefördert und von zahlreichen Medien- und Fachpartnern begleitet.

Auslobung des Deutschen Bauherrenpreises 2026 startet am 03.11.2025

Die Arbeitsgruppe KOOPERATION, die aus den drei Verbänden Deutscher Städtetag, Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) und GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. besteht, lobt seit 40 Jahren den im Bereich des Wohnungsbaus bekanntesten und wichtigsten Preis, den Deutschen Bauherrenpreis, unter dem Motto ” Hohe Qualität zu tragbaren Kosten” aus.

Gesucht werden innovative und übertragbare Projekte des Wohnungsbaus (Neubau, Umbau und Modernisierung), die zwischen 2022 und 2025 in Deutschland fertigstellt wurden und den von der Jury entwickelten acht Bewertungskriterien in hohem Maß entsprechen. Die Jury vergibt fünf Deutsche Bauherrenpreise und bis zu drei Sonderpreise.

Bewerbungen zum Wettbewerb sind ab dem 03.11.2025 (00.00 Uhr) über folgenden Link zum Portal möglich. Dort können sich alle interessierten Teilnehmer online registrieren, um die erforderlichen Informationen und Projektunterlagen hochzuladen. Bewerbungsschluss ist der 26.01.2026 (24.00 Uhr).

Die feierliche Preisverleihung findet Ende Juni 2026 im Rahmen des nächsten WohnZukunftsTages des GdW auf dem EUREF-Campus in Berlin statt.

DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2026 – Ausschreibungsstart: Jetzt bis zum 31. Januar 2026 bewerben!

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2026 steht unter dem Motto „Wohnen⁺: Mehr als vier Wände“ und prämiert innovative Services für modernes Mieten. Ausgezeichnet werden Lösungen, die durch zukunftsweisende Wohnformen und/oder andere innovative Angebote spürbaren Mehrwert für Mieterinnen und Mieter schaffen. Unternehmen können sich ab sofort bis zum 31. Januar 2026 bewerben.

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft zum 23. Mal aus, um herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zu ehren. Präsentiert wird der Award von Aareon. Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., ist erneut Schirmherr der Initiative.

Mehrwert durch innovative Wohn- und Servicekonzepte

Umfassende, dynamische, zukunftsfähige und dennoch bezahlbare Wohnangebote werden dringend benötigt. Demografische und gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche, energie- und klimapolitische Entwicklungen bringen große Herausforderungen und neue Anforderungen mit sich, die sich unmittelbar auf das Wohnen selbst sowie Services rund um das Wohnen auswirken.

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als Dienstleister daher immer wieder verpflichtet, sich mit den neuen Lebenssituationen zu beschäftigen. Die Zahl der älteren Menschen wächst, während es an seniorengerechtem und zugleich bezahlbarem Wohnraum mangelt. Auch die Wohnsituation von jungen Erwachsenen ist oft angespannt, da Studierende, Auszubildende oder Mitarbeitende besonders in Groß- und Universitätsstädten kaum bezahlbare Wohnungen finden. Hohe Baukosten und überbordende Rechtsvorschriften bremsen den Neubau.

Die Energieversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner soll zunehmend vor Ort emissionsfrei werden und dennoch bezahlbar bleiben. Die Mobilität – insbesondere zwischen Wohn- und Arbeitsort – soll immer nachhaltiger werden. Digitale Assistenzsysteme sollen das Wohnen effizienter gestalten und dadurch das Leben erleichtern. Aber: Bedarfsgerechte Wohn- und Nutzformen, inklusive zusätzlicher Services sind oft rar und teuer.

Für den DW-Zukunftspreis werden Projekte gesucht, die mehr als nur den üblichen Standard bieten und dadurch Zusatznutzen sowie Mehrwerte schaffen. Ausgezeichnet werden Lösungen, die mit innovativen Wohnformen und zusätzlichen Angeboten Mieterinnen und Mieter in allen Wohnsituationen unterstützen, die individuelle Lebensgestaltung verbessern und dabei dennoch bezahlbar bleiben. Darüber hinaus sind innovative Mehrwertangebote gefragt.

Die Ausrichtung der bedarfsgerechten Angebote für Mieterinnen und Mieter kann dabei sehr unterschiedlich sein: Vom individuellen Einzelprojekt bis zum Quartiersansatz. Von eigenen Komplettlösungen bis zu Partnerschaften mit Dienstleistern.

Wie lassen sich serviceorientierte Wohnformen mit finanzierbaren Mieten vereinbaren? Mit welchen Maßnahmen baulicher, technisch-digitaler Art und/oder nichtbaulicher, organisatorischer Art wurde die Wohnsituation an die speziellen Bedürfnisse von Bewohnerinnen und Bewohnern angepasst? Welche Zielgruppen fokussieren die Projekte? Was ist das Innovative an dem Projekt? Wie finanziert es sich? Und: Lässt sich die Umsetzung idealerweise skalieren?

Kriterien für die Bewerbung

Bewerben können sich bestandshaltende Wohnungs- und Immobilienunternehmen mit abgeschlossenen oder bereits begonnenen Projekten, die sich also nicht mehr in der Projektierungsphase befinden. Welche innovativen Vorhaben haben die Unternehmen bereits erfolgreich realisiert oder zumindest begonnen?

Alle notwendigen Projektaussagen finden Sie im Bewerbungsformular, welches Sie sich auch zur Vorabansicht herunterladen können.

Bewerbungen können bis zum 31. Januar 2026 online unter www.dw-zukunftspreis.de eingereicht werden.

Ziel des Preises ist es, Best-Practice-Lösungen in der Immobilienwirtschaft nicht nur zu identifizieren, sondern auch anzuerkennen. Die aufmerksamkeitsstarke Preisverleihung im Rahmen des WohnZukunftsTags 2026 und die Veröffentlichung der Siegerprojekte im führenden Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft sowie über weitere (Online-)Kanäle von Haufe.Immobilien soll den Wissenstransfer zwischen deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen fördern.

Namhafte Jury kürt die Sieger

Die Jury setzt sich aus namhaften Vertretern der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammen; den Juryvorsitz hat Prof. Elisabeth Endres inne, Leiterin des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur an der TU Braunschweig. Die technische und organisatorische Betreuung der Jurysitzungen übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

Die Partner würdigen mit diesem Preis Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben.

Weitere Informationen sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie unter:

Wettbewerbsaufruf BMWSB: Aus LEER wird MEHR – Innovationspreis Wohnen in ländlichen Räumen

Wettbewerb des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Ziel

Der Wettbewerb soll dem Thema „Aktivierung von Leerständen“ bundesweit zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen – und neue Möglichkeiten für konkretes Handeln in ländlichen Räumen aufzeigen. Zugleich werden damit die großen Potenziale ländlicher Regionen als attraktive Lebensorte hervorgehoben und ihre Anziehungskraft gesteigert.

Ausgezeichnet werden gelungene Maßnahmen und Projekte, die leerstehende Immobilien erfolgreich für Wohnzwecke reaktivieren und damit einen nachhaltigen Beitrag zur lokalen Entwicklung leisten konnten. Gesucht werden Vorreiterprojekte aus ländlichen Räumen.

Im Fokus stehen dabei sowohl bereits umgesetzte Projekte als auch erfolgreiche innovative Konzepte, Instrumente oder öffentlichkeitswirksame Kampagnen zur Leerstandsbelebung.

Bewerben können sich Städte und Gemeinden, Landkreise, Akteure der Wohnungswirtschaft, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie engagierte Privatpersonen. Beiträge aus strukturschwachen ländlichen Regionen mit hohen Leerstandsquoten werden besonders begrüßt.

Mit der Durchführung des zweistufigen Wettbewerbs hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt.

Die Projektskizzen (Stufe 1) sind unter Verwendung des Bewerbungsformulars

bis 17. Oktober 2025 per E-Mail an das BBSR zu übermitteln.

Weitere Informationen

Alle weiteren Informationen sowie alle Unterlagen finden Sie auf der Webseite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR.

Wettbewerb: Europan E18 Re-sourcing

Der Wettbewerb Europan 18 ›Re-sourcing − Eine neue Perspektive auf das Bestehende A New Perspective on the Existing‹ fragt danach, wie wir unter Berücksichtigung der 3 Rs (Reduce, Reuse, Recycle)* den Erhalt der natürlichen Ressourcen im Bestehenden fördern und gleichzeitig in den urbanisierten Räumen unserer Städte und Kommunen dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten mit innovativen und integrativen Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können.

Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung von Ideen für vernachlässigte, brachliegende, leere, stigmatisierte oder monofunktional genutzten Gebäude und Flächen, um diese wieder zu lebendigen, integrativen und durchmischten Räumen zu transformieren.

Immobilien-Marketing-Award 2025: Frist läuft noch bis zum 1. Juli

Bewerbungen in den Kategorien Wohnimmobilien, Online, Gewerbe und Lower/Small Budget möglich

Mit dem Rad als erster durchs Ziel ging beim Immobilien-Marketing-Award 2024 eine Kampagne für die Bahnhofspassagen Potsdam. Mit der Fokussierung auf die Bedürfnisse der Radfahrenden gelang der Kampagne auch mit kleinem Budget einen großen Personenkreis zu erreichen. Wirkungsvolle Marketing-Ideen wie diese – ob Low Budget, für Wohn- und Gewerbeimmobilien oder mit einem Online-Schwerpunkt – können wieder beim renommierten Immobilien-Marketing-Award eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 1. Juli.
„In der Zeit vor der Zins-Trendwende war für viele Unternehmen die Akquise von zu vermarktenden Immobilien oder Bauplätzen der Engpassfaktorfaktor“, sagt Dr. Stephan Kippes, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Dieser habe sich inzwischen klar auf die Vermarktungsseite verlagert, auch wenn vielerorts der Tiefpunkt durchschritten sei und die Märkte allmählich wieder anspringen, so der Jury-Vorsitzende des Immobilien-Marketing-Awards. Bei der Ausschreibung werden Preise in den Kategorien Kategorie Wohnimmobilien, Online, Gewerbe und Lower/Small Budget vergeben. Teilnehmen können Unternehmen aus den Branchen Immobilienmanagement (Verwaltung und Facility-Management), Immobilienmakler, Bauträger/Entwickler, Immobilienfonds, Banken und Werbeagenturen.

Die eingereichten Konzepte werden von einer Fachjury bewertet. Jurymitglieder sind neben Stephan Kippes Dr. Roman H. Bolliger, Marketingexperte und Vorstand der Schweizer Immobilienplattform Swiss Circle, Zürich, Prof. Dr. Andreas Frey, Rektor der HfWU, Marcus Eggers, Geschäftsführer der IPH-Gruppe, und Klaus Striebich, Retail-Experte und Unternehmensberater, RaRE Advise, Besigheim. Die Sieger werden im Herbst auf der Expo Real in München vorgestellt. Sponsor des Immobilien-Marketing-Awards 2025 ist die IPH-Gruppe. Einsendeschluss ist der 1. Juli.

Details zur Ausschreibung und zur Teilnahme unter:

Erinnerung und Fristverlängerung bis 21. Februar 2025: Ausschreibung für die Neuen Europäischen Bauhaus Preise 2025

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Bewerbungsfrist der Mitte Januar begonnenen Ausschreibung der Europäischen Kommission für die fünfte Ausgabe der Neuen Europäischen Bauhaus-Preise bis 21. Februar 2025 verlängert wurde. Der Schwerpunkt des diesjährigen Wettbewerbs liegt auf bezahlbarem Wohnraum. Vier Preise werden ausschließlich für bestehende Projekte in diesem Bereich vergeben, die nachhaltige, inklusive, schöne und bezahlbare Wohnraumlösungen im Einklang mit den drei Kernwerten und -prinzipien des NEB vereinen.

Insgesamt sind 22 Preise für innovative Projekte und Konzepte in den folgenden vier Kategorien vorgesehen:

1. Rückbesinnung auf die Natur
2. Wiedererlangung des Zugehörigkeitsgefühls
3. Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen
4. Ausgestaltung eines kreislauforientierten industriellen Ökosystems und Unterstützung des Lebenszyklusdenkens

Auch in der 2025-Ausgabe wird es wieder zwei Wettbewerbsbereiche geben: Wettbewerbsbereich A – „New European Champions“ für bestehende Projekte und Wettbewerbsbereich B – „New European Bauhaus Rising Stars“ für Ideen/Konzepte von jungen Menschen unter 30 Jahren. Pro Wettbewerbsbereich werden vier Gewinner und vier Zweitplatzierte ausgewählt. Zusätzlich werden, wie in den vergangenen Jahren, zwei Projekte durch eine öffentliche Online-Abstimmung prämiert. Für den Sonderpreis „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ im „Wettbewerbsbereich A“ wird in jeder der vier Kategorien ein Preis vergeben.

Die Preisträger im „Wettbewerbsbereich A“ erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 30.000 EUR. Für die Zweitplatzierten sind 20.000 EUR vorgesehen. Die Preisträger im „Wettbewerbsbereich B“ bekommen jeweils 15.000 EUR für den ersten und 10.000 EUR für den zweiten Platz. Die vier Gewinner des Sonderpreises „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ erhalten jeweils 30.000 EUR. Zusätzlich erhalten alle Gewinner ein Kommunikationspaket der Europäischen Kommission.

Bewerbungsschluss ist nun der 21. Februar 2025 um 19.00 Uhr. Die Bewerbungen müssen in englischer Sprache auf der NEB-Preis_Plattform eingereicht werden. Wichtig ist dabei die Darstellung, wie das Projekt die NEB-Kernwerte (Nachhaltigkeit, Inklusion, Ästhetik) und die NEB-Grundwerte (partizipativer Prozess, Multi-Level-Beteiligung und transdisziplinärer Ansatz) integriert.

Die Bewerbung für den Sonderpreis „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ ist nur im „Wettbewerbsbereich A“ möglich und muss dort deutlich gekennzeichnet werden. Die Bewerbung kann jedoch zusätzlich im „Wettbewerbsbereich A“ für die NEB Hauptpreise 2025 in der gleichen Kategorie eingereicht werden. Das Projekt kann jedoch nur einen Preis erhalten.

Bewerbungen, die bereits in einer früheren Ausgabe des NEB-Preises eingereicht wurden, aber nicht ausgezeichnet wurden, können erneut abgegeben werden.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und zu den Zulassungskriterien können dem Leitfaden entnommen werden.

Start der Ausschreibung für die Neuen Europäischen Bauhaus Preise 2025

Am 14. Januar 2025, hat die Europäische Kommission die fünfte Ausgabe der Neuen Europäischen Bauhaus-Preise eröffnet. Der Schwerpunkt des diesjährigen Wettbewerbs liegt dieses Mal auf bezahlbarem Wohnraum. Vier Preise werden ausschließlich für bestehende Projekte in diesem Bereich vergeben, die nachhaltige, inklusive, schöne und bezahlbare Wohnraumlösungen im Einklang mit den drei Kernwerten und -prinzipien des NEB vereinen.

Insgesamt sind 22 Preise für innovative Projekte und Konzepte in den folgenden vier Kategorien vorgesehen:

1. Rückbesinnung auf die Natur
2. Wiedererlangung des Zugehörigkeitsgefühls
3. Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen
4. Ausgestaltung eines kreislauforientierten industriellen Ökosystems und Unterstützung des Lebenszyklusdenkens

Auch in der 2025-Ausgabe wird es wieder zwei Wettbewerbsbereiche geben: Wettbewerbsbereich A – „New European Champions“ für bestehende Projekte und Wettbewerbsbereich B – „New European Bauhaus Rising Stars“ für Ideen/Konzepte von jungen Menschen unter 30 Jahren. Pro Wettbewerbsbereich werden vier Gewinner und vier Zweitplatzierte ausgewählt. Zusätzlich werden, wie in den vergangenen Jahren, zwei Projekte durch eine öffentliche Online-Abstimmung prämiert. Für den Sonderpreis „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ im „Wettbewerbsbereich A“ wird in jeder der vier Kategorien ein Preis vergeben.

Die Preisträger im „Wettbewerbsbereich A“ erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 30.000 EUR. Für die Zweitplatzierten sind 20.000 EUR vorgesehen. Die Preisträger im „Wettbewerbsbereich B“ bekommen jeweils 15.000 EUR für den ersten und 10.000 EUR für den zweiten Platz. Die vier Gewinner des Sonderpreises „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ erhalten jeweils 30.000 EUR. Zusätzlich erhalten alle Gewinner ein Kommunikationspaket der Europäischen Kommission.

Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2025 um 19.00 Uhr. Die Bewerbungen müssen in englischer Sprache auf der NEB Preis-Plattform eingereicht werden. Wichtig ist dabei die Darstellung, wie das Projekt die NEB-Kernwerte (Nachhaltigkeit, Inklusion, Ästhetik) und die NEB-Grundwerte (partizipativer Prozess, Multi-Level-Beteiligung und transdisziplinärer Ansatz) integriert.

Die Bewerbung für den Sonderpreis „NEB Bezahlbarer Wohnraum“ ist nur im „Wettbewerbsbereich A“ möglich und muss dort deutlich gekennzeichnet werden. Die Bewerbung kann jedoch zusätzlich im „Wettbewerbsbereich A“ für die NEB Hauptpreise 2025 in der gleichen Kategorie eingereicht werden. Das Projekt kann jedoch nur einen Preis erhalten.

Bewerbungen, die bereits in einer früheren Ausgabe des NEB-Preises eingereicht wurden, aber nicht ausgezeichnet wurden, können erneut abgegeben werden.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und zu den Zulassungskriterien können dem Leitfaden entnommen werden.

Zur Bewerbungsplattform
Leitfaden

DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2025: Bewerbungsfrist bis zum 17. Februar verlängert!

Wohnungs- und Immobilienunternehmen können sich noch bis zum 17. Februar 2025 für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2025 bewerben. Gesucht werden unter dem Motto „Anders Bauen für bezahlbares Wohnen: Innovativ – einfach – experimentell“ Neubauprojekte im Bereich Wohnen, die durch Innovation, Einfachheit und/oder Experimentierfreude bezahlbares Wohnen fördern.

Das Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den Preis gemeinsam mit der Aareon AG und den Partnern GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. unter der Schirmherrschaft von GdW-Präsident Axel Gedaschko aus.

Ein Novum ist in diesem Jahr, dass der Preis im Rahmen des WohnZukunftsTags am 25. Juni in Berlin verliehen wird. Dabei war es das gemeinschaftliche Ziel, die Sichtbarkeit dieser bedeutenden Auszeichnung in der Branche noch zu erhöhen. Carsten Wiese, Mitglied der Geschäftsleitung der Aareon Deutschland GmbH, betont: „Wir freuen uns, unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der DW und dem GdW weiter zu intensivieren. Mit der Verleihung des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft auf dem WohnZukunftsTag des GdW können wir eine noch größere Community erreichen.“

Demografische Entwicklung und Kostenentwicklung

Wohnen ist von elementarer Bedeutung für die Menschen, denn Wohnen ist ein sehr wesentlicher Teil des Lebens. Alle Menschen wollen deshalb gut, sicher und bezahlbar Wohnen. All dies organisiert die Wohnungswirtschaft bislang stetig, aber Bezahlbarkeit wird immer schwieriger, insbesondere im Neubau.

Die demografische Entwicklung in Deutschland führt regelmäßig zu mehr Wohnraumbedarf, vor allem in zentralen Orten und deren Umgebung. Seit den immer massiver werdenden Baukosten- und Kreditzinsanstiegen, aber auch durch steigende Bauanforderungen, wird der Neubau zunehmend stärker ausgebremst und ist auf ein deutlich niedrigeres Volumen gesunken.

Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Refinanzierung der Neubauprojekte über bezahlbare beziehungsweise sozial verträgliche Mieten kaum noch möglich ist. Die Nutzung der nur noch wenig vorhandenen Fördermitteln sowie die unternehmensinterne Quersubventionierung kann bezahlbaren Neubau für die breite Schicht der Bevölkerung kaum noch gewährleisten.

Für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2025 werden daher kreative Neubauprojekte gesucht, die über innovative, einfache und experimentelle Wege das Bauen erleichtern, dadurch die Kosten reduzieren und infolgedessen auch zur Bezahlbarkeit des Wohnens beitragen.

Welche Bauart beziehungsweise welches Baukonzept wird verwendet? Welche – insbesondere auch unkonventionellen – Bauprodukte und welche Ver- und Entsorgungssysteme kommen zum Einsatz? Wie können digitale Anwendungen oder neue Planungs- und Kooperationsmodelle unterstützen? Oder liegt der Schlüssel zur Bezahlbarkeit schlicht und einfach in der Fokussierung auf das Wesentliche?

Kriterien für eine Bewerbung

Sie können sich für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2025 bewerben, wenn

  • Sie einen Wohnungsneubau errichtet haben beziehungsweise zurzeit errichten, wobei die Planungsphase bereits überschritten sein sollte und die Fertigstellung unmittelbar bevorsteht
  • Ihr Neubau den Mottokriterien „innovativ, einfach oder experimentell“ und dabei „bezahlbar“ genügt
  • Sie klare und belegbare Projektaussagen treffen können, was insbesondere Angaben zu den Baukosten und den Mieten beinhaltet
  • Sie ein Wohnungs- oder Immobilienunternehmen mit Sitz in Deutschland vertreten – egal welcher Größe oder Gesellschaftsform.

Bewerbungen können noch bis zum 17. Februar 2025 online unter www.dw-zukunftspreis.de eingereicht werden.

Ziel des Preises ist es, Best-Practice-Lösungen in der Immobilienwirtschaft nicht nur zu identifizieren, sondern auch anzuerkennen. Die aufmerksamkeitsstarke Preisverleihung am 25. Juni im Rahmen des WohnZukunftsTags und die Veröffentlichung der Siegerprojekte im führenden Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft sowie über weitere (Online-)Kanäle von Haufe.Immobilien soll den Wissenstransfer zwischen deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen fördern.

Namhafte Jury kürt die Sieger

Die Jury setzt sich aus namhaften Vertretern der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammen, den Juryvorsitz hat Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher inne, unter anderem Mitglied im Club of Rome. Die technische und organisatorische Betreuung der Jurysitzungen übernimmt der BBU.

Die Partner würdigen mit diesem Preis Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben. Weitere Informationen sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie unter www.dw-zukunftspreis.de .

European Responsible Housing Awards 2025: Erinnerung und Fristverlängerung bis 15.02.2025

Gerne informieren wir Sie über eine Fristverlängerung bis 15.02.2025 zur Teilnahme an den European Responsible Housing Awards.

Bewerbungen können online über die Webseite European Responsible Housing Awards 2025 eingereicht werden. Diese Auszeichnungen bieten eine hervorragende Gelegenheit für Wohnungsunternehmen, ihre innovativen Projekte im Bereich nachhaltiges, erschwingliches und gemeinschaftsförderndes Wohnen auf europäischer Ebene zu präsentieren.

Warum sollten Sie teilnehmen? Die European Responsible Housing Awards sind nicht nur eine Plattform für Anerkennung und Austausch, sondern auch eine Chance, Ihr Engagement für das neue Wohnparadigma zu zeigen: vielfältig, bezahlbar und zugänglich. Besonders hervorzuheben ist, dass die Jury zum Großteil aus Vertretern europäischer Mieterverbände besteht – Ihre Projekte werden von den Menschen bewertet, die sie am meisten betreffen!

Was wird ausgezeichnet? Projekte, die sich durch die Einbindung von Mietern in Entscheidungsprozesse, die Nähe zu Dienstleistungen und Arbeitsplätzen, die Bereitstellung von Informationen und Schulungen sowie die langfristige Sicherheit und Erschwinglichkeit auszeichnen, haben die Chance auf eine Auszeichnung.

Besuchen Sie gern die Webseite der Awards und reichen Sie Ihre Projekte ein. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, um sich mit anderen Vorreitern der Branche zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam den gemeinnützigen Wohnungssektor in Europa zu stärken. Bei Rückfragen dazu steht Ihnen unsere Kollegin Katerina Venglinskaya aus dem Brüsseler Büro gern zur Verfügung (venglinskaya@gdw.de; Tel.: +32 2 550 16 16).

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