Die Wohnungswirtschaft im Wahljahr 2021

2021 ist das Superwahljahr in Deutschland. Neben der Bundestagswahl im September stehen Landtagswahlen in sechs Bundesländern an. Viele Parteien haben das bezahlbare Wohnen bereits zu einem der Top-Themen ernannt. Auf der Website des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. finden Sie alle wohnungswirtschaftlichen Informationen zu den Wahlen sowie Positionen und Forderungen der Wohnungswirtschaft.

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VdW Bayern WohWi Talks 2021

Während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2021 führt der VdW Bayern Gespräche mit bayerischen Bundestagskandidaten. Die WohWi-Talks werden über die Plattform Zoom gestreamt.

Die Termine:

18.06. von 11:00 bis 12:00 Uhr
WohWi Talk mit Stefan Schmidt, MdB – Bündnis 90/Die Grünen
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen

Zoom-Link

Meeting-ID: 968 4314 9587
Kenncode: 661485

05.07. von 16:00 bis 17:00 Uhr
WohWi Talk mit Claudia Tausend, MdB – SPD
Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen

Zoom_Link

Meeting-ID: 985 6486 5188
Kenncode: 108211

12.07. von 14:00 bis 15:00 Uhr
WohWi Talk mit Daniel Föst, MdB – FDP
Bau- & wohnungspolitischer Sprecher der FDB-Fraktion

Zoom-Link

Meeting-ID: 968 0854 1823
Kenncode: 081058

16.07. von 10:00 bis 11:00 Uhr
WohWi Talk mit Ulrich Lange, MdB – CSU
Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Zoom Link

Meeting-ID: 997 4262 3826
Kenncode: 003333

Wohnungswirtschaft im Wahljahr – Echte Lösungen statt einfacher Antworten gefragt

Ein Kommentar von GdW-Präsident Axel Gedaschko

Wenige Dinge betreffen die mehr als 80 Millionen Menschen in Deutschland in ihrem Alltag so umfassend wie das Wohnen. Ob energieeffizientes und altersgerechtes Wohnen, digitale Lösungen und ein attraktives Wohnumfeld mit guter Infrastruktur – das Wohnen muss vor allem eines bleiben: bezahlbar. Mit Blick auf die Pläne der Parteien zur Bundestagswahl ist der richtige Maßnahmenmix gefragt, damit das Wohnen auf kostengünstige Weise zukunftsfähig wird.

Extrem hohe Anforderungen an das Wohnen

In den vergangenen Jahren sind die die staatlichen und gesellschaftlichen Anforderungen an das Wohnen enorm gestiegen. Es muss schneller denn je noch klimaschonender und altersgerechter werden. Und in vielen Regionen und Großstädten müssen abertausende von neuen Wohnungen errichtet werden – derzeit leider mit viel zu hohen Baukosten. Um diese Aufgaben bewältigen zu können, müssen die sozial verantwortlichen Wohnungsunternehmen gewaltige Investitionen stemmen.

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5 Fragen zur Wohnungspolitik an bayerische Bundestagskandidaten

Das Wohnen ist für viele Menschen in Deutschland eines der wichtigsten Themen. Das Zuhause hat auch durch die Corona-Pandemie noch einmal an Bedeutung gewonnen. In den Wahlprogrammen der Parteien zur Bundestagswahl findet sich der Wohnungsbau oft an zentraler Stelle. Die Redaktion hat bayerischen Bundestagskandidaten von CSU, Grüne, FDP und SPD Fragen zur Wohnungspolitik ihrer Partei gestellt:

  1. Das Thema wohnen beschäftigt die Menschen in Deutschland. Wie wohnen Sie persönlich?
  2. Die Wohnungsbauziele von Bund und Freistaat Bayern konnten in den letzten Jahren nicht erfüllt werden. Wie kann schnell mehr Wohnraum entstehen?
  3. Vor allem im Segment „bezahlbares Wohnen“ fehlen Angebote in vielen Städten. Was plant Ihre Partei für die Wohnraumförderung bzw. die sozial orientierte Wohnungswirtschaft?
  4. Die Wohnungswirtschaft klagt seit Jahren über die steigenden Baukosten. Kann man dieses Problem in den Griff bekommen?
  5. Stichwort CO2-Neutralität: Die Wohnungswirtschaft hat in den letzten Jahren Milliarden in den Gebäude- bestand investiert, doch für eine CO2-Neutralität sind weitere Investitionen nötig. Wer soll diese Kosten tragen?

Michael Kießling,
MdB
CSU

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Daniel Föst, MdB Vorsitzender der FDP Bayern

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Stefan Schmidt, MdB Bündnis 90/Die Grünen

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Claudia Tausend,
MdB SPD

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens – Die Wohnungswirtschaft braucht passende Rahmenbedingungen